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° Lines (not) to be crossed, 18 November - 15 Dezember 2009
Eröffnung:
17 November, 19.00 - 21.30 Uhr
ProjektkuratorInnen: Ana Dzokic und Marc Neelen (STEALTH.unlimited)
TeilnehmerInnen:
Insider RTV B92
Vladan Jeremić und Rena Rädle
Astrit Hajrullahu
Der fünfte Park (Peti Park) - mit Branko Belaćević, Marko Miletić,
Dubravka Sekulić, Jelena Stefanović
Erste Archi Brigade (Prva Arhi brigada)
Bürgerinitiative für Muzil (Gradjanska inicjativa za Muzil)
Der Stadt ihr Recht (Pravo na grad)
Gespräch/Diskussion: 18 November 2009, 19.00 Uhr, Technischen
Universität Wien,
Karlsplatz 13, Stiege 1, 4th Floor, Kuppelsaal
Ana Dzokic and Marc Neelen mit Gülsen Bal
Seit Beginn der 90er Jahre haben die Republiken Jugoslawien und
Albanien jede für sich ihren eigenen Weg eingeschlagen, und während
sich die Gesellschaften der beiden Länder unterschiedlich entwickeln,
ist es beeindruckend zu sehen, wie viel sie im Bereich der urbanen
Entwicklung gemeinsam haben. Eine Prüfung der Region fördert Themen zu
Tage, die für die Zukunft von Städten wie Belgrad, Kotor, Novi Sad,
Podgorica, Prishtina, Pula, Skopje, Tirana und Zagreb wesentlich sind
und die sich wie eine Geschichte irgendwo zwischen Komik und
Kriminaluntersuchung lesen. Privatisierung, Klientelismus, kreativer
Mißbrauch von Gesetzen und Regelungen erscheinen in einem Kontext
alltäglich zu sein, der von "wilder" Urbanisierung und schnellen
Kapitalinvestitionen vor dem größeren Horizont des Neoliberalismus
beeinflusst ist.
Gleichzeitig aber wird etwas anderes klar: Der erste, unbequeme
Widerstand gegen diese ausbeuterischen Kräfte nimmt Form an. Da und
dort beginnen die EinwohnerInnen, sich zu organisieren,
Bürgerorganisationen werfen jetzt ihre Blicke auf die Stadt, und
JournalistInnen haben begonnen, sich durch den lukrativen Dreck zu
graben. Einige Ergebnisse dieser Aktivitäten sind in der Ausstellung
Lines (not) to be crossed zu sehen - wie RTV B92s Insider-Sendung über
die Baumafia oder den Widerstand der EinwohnerInnen rund um den
"Fünften Park" in Belgrad gegen die Umwandlung 'ihres Parks' in eine
Baustelle. Oder den Werkzeugkasten der Initiative "Der Stadt ihr
Recht", mit dem Aktionen gegen ungünstige Transformationen im
öffentlichen Raum in Zagreb gestartet werden können. So dringend, wie
dieser Widerstand aus schon erwähnten Gründen sein mag, so weist er
gleichzeitig auf die Veränderungen hin, die derzeit in vielen anderen
Städten in der ganzen Welt um sich greifen.
"Cities' Log" (Städte-Protokoll)
Das "Cities' Log" präsentiert einen groben Querschnitt durch die
Entwicklungen in den Städten der westlichen Balkanländer innerhalb
eines Jahres: vom Sommer 2008 - 2009. Hier werden räumlich wichtige
Ereignisse, Entscheidungen und Diskussionen im Kontext schneller
Kapitalinvestitionen, neu entstehender Machtbeziehungen und der
Herausforderung gezeigt, die für den/die BürgerIn durch neue
Verpflichtungen in der Zeit des Übergangs entstehen. Das "Cities' Log"
schafft einen Kontext für Lines (not) to be crossed.
Die Chronologie "Cities Log" wurde von STEALTH.unlimited (Ana Dzokic
und Marc Neelen) anlässlich der T.I.C.A.B - Tirana International
Contemporary Art Biannual (September/Oktober 2009) erstellt, und zwar
durch Gespräche mit und mit Beiträgen von Professionellen im Bereich
von Architektur und urbanen Fragestellungen, u.a.: Besnik Aliaj,
Gjergj Bakallbashi, Aleksandar Bede, Branko Belacevic, Jelena
Stefanovic, Dafne Berc, Teodor Celakoski, Sotir Dhamo, Ulrike Franzel,
Valon Germizaj, Zakilina Gligorijevic, Adelina Greca, Astrit
Hajrullahu, Florina Jerliu, Aleksandra Kapetanovic, Ivan Kucina, Marko
Miletic, Ilir Murseli, Oliver Musovik, Divna Pencic, Dubravka Sekulic,
Petrit Selimi, Pulska grupa, Aneta Spaseska, Borislav Vukicevic und
anderen. Design von Ajdin Basic.
Insider B92
"Amtsmissbrauch", TV-Serie, 47', 2009
"Amtsmissbrauch", eine TV-Serie mit sieben Episoden, deckt die
Funktionsmechanismen der sogenannten "Baumafia" in Serbien und die
Hauptursache ihrer Existenz auf - die Korruption in städtischen und
staatlichen Institutionen. Genau aus diesem Grund ist der Preis für
neu gebaute Wohnungen in Belgrad und in Serbien unrealistisch hoch.
Die TV-Serie trägt den Titel "Amtsmissbrauch", da JournalistInnen des
Insider-Teams erfolgreich nachwiesen, dass Parlamentsmitglieder des
serbischen Parlaments Gesetze verabschiedeten, die vor allem
Geschäftsleuten in Serbien Vorteile brachten, denn durch diese Gesetze
wurde im Rahmen der Privatisierung einfach Grundbesitz verkauft, was
weder zu wirtschaftlicher Erholung noch zum Wiederaufbau ruinierter
Fabriken führte. Exklusive Standorte in Belgrad wurden durch den Kauf
einer ruinierten Fabrik, einer Gesellschaft, einer Druckfirma erworben
- ohne dass der Baugrund im Preis inkludiert war, der aber tatsächlich
am meisten wert ist. Insider B92 deckt außerdem auf, wie viele
ansässige Geschäftsleute praktisch kostenlos das beste leere Stadtland
bekamen, wodurch sich das Budget der Stadt und des Staates, und
dadurch auch der BürgerInnen, um mehrere Millionen Euro verringerte.
Die Serie "Insider" begann 2004 mit ihrer ersten dokumentarischen
Sendung auf RTV B92, in Belgrad, Serbien. Ihre AutorInnen erhielten
viele internationale und heimische Preise für investigativen
Journalismus. "Es gibt verbotene Fragen, Antworten, die nicht gehört
werden sollten, Linien, die nicht überschritten werden dürfen. Dies
ist der Ausgangspunkt von Insider."
Vladan Jeremić und Rena Rädle
"Belleville", Video, 22', 2009
Belleville ist der Name eines Wohnungskomplexes in Neu-Belgrad, der
anlässlich der internationalen Sportkundgebung "Sommer Universiade
2009" gebaut wurde. Am 3. April 2009 früh am Morgen rissen Bagger die
Barracken von 45 Roma-Familien, die in nächster Nachbarschaft zu den
Wohneinheiten lebten, nieder. Ihre gewaltsame Vertreibung wurde von
der Polizei unterstützt; die BewohnerInnen hatten noch nicht einmal
Zeit, ihre Habseligkeiten zu retten. Obgleich Serbien die
Präsidentschaft des "Decade of Roma Inclusion" in diesem Jahr hält,
boten die Behörden den Familien keine alternativen Wohnmöglichkeiten
an. Das Video dokumentiert den Protest der Opfer, die sich drei Mal
auf den Weg ins Stadtzentrum machten, um vor dem Rathaus Obdach zu
fordern.
Vladan Jeremic und Rena Rädle arbeiten seit 2002 in Belgrad, Serbien
und anderswo zusammen. Sie setzen Kunst als ein mögliches Format für
radikale Kritik ein und nehmen eine aktive, öffentliche Position in
verschiedenen Bereichen des sozialen Aktivismus ein.Jeremić/Rädle sind
GründerInnen und Mitglieder der Organisationen für Kultur und
Kommunikation Biro Beograd, slobodnakultura.org aus Belgrad und Top
e.V aus Berlin.
Astrit Hajrullahu
"Prishtina - die Agonie einer Stadt", Video, 27', 2009
Der Dokumentarfilm "Prishtina - die Agonie einer Stadt" zeigt eine
kurze Chronologie der städtischen Entwicklung von Prishtina nach
Kriegsende 1999 und analysiert das mangelnde Funktionieren der
regulatorischen Pläne der Stadtviertel. Auch wenn die Stadt während
des Krieges keinen großen Schaden nahm, wurde der Krieg wegen der
unzähligen illegalen Bauten und des Einflusses von BauunternehmerInnen
im urbanen Planungsprozess zu einem städtischen Debakel.
Das städtische Management tolerierte diese Einflüsse, die für eine
ganze Anzahl von Architekten inzwischen zur Normalität geworden sind.
BürgerInnen von Prishtina lehnen diese Entwicklungen heftig ab, aber
da es keine entsprechende Gesetzgebung gibt, sind sie machtlos. Wie
sehen die DirektorInnen der Stadtplanung in der Stadtverwaltung von
Prishtina die urbanen Pläne? Was denken die ArchitektInnen und wie
sehen sie das Funktionieren der Stadtverwaltung von Prishtina? Diese
Dokumentation bemüht sich, einige Antworten zu finden.
Astrit Hajrullahu (1962, Tetovo, Mazedonien) studierte an der Fakultät
für Architektur an der Universtität von Genf in der Schweiz und
absolvierte einen MA-Studiengang an der Ecole d'Architecture de
Paris-Bellville in Paris. Obgleich Architektur sein Hauptberuf ist,
interessiert er sich vor allem für künstlerische und dokumentarische
Filme. "Prishtina - die Agonie einer Stadt" ist sein erster
Dokumentarfilm.
Der fünfte Park
"Der Kampf um Peti Park", Diashow/Dvd, 7', 2009
Diese Diashow erzählt die Geschichte von Peti Park (serbisch für "Der
fünfte Park") - einem kleinen Grünbereich in einem Bezirk der 60er
Jahre in Belgrad. Gegen Mitte des Jahres 2005 ließ die Stadtregierung
in Belgrad die Bäume mit dem Ziel fällen, dort einen kommerziellen
Komplex zu bauen. Die ansässige Bevölkerung protestierte und
versuchte, den Grünbereich zu erhalten, während die Stadtregierung
behauptete, dass der Bereich bereits in den 80er Jahren für Bauten
reserviert gewesen und der Mini-Park nur eine temporäre Lösung gewesen
sei. Während zu einem Zeitpunkt sogar die Polizei beteiligt war, um
den Bau zu ermöglichen, unterstützten Belgrader und berühmte
Persönlichkeiten die ansässige Bevölkerung. Im Januar 2008 pflanzte
die Gemeinde von Zvezdara 31 Nadelbäume in einem runden Muster an, um
den Park zu erhalten.
Diashow von Branko Belaćević, Marko Miletić, Dubravka Sekulić, Jelena
Stefanović.
Der fünfte Park - Ich will es wissen ist ein Gemeinschaftsprojekt der
"Grünen Jugend" von Serbien und des "Initiativrates zum Schutz des
Fünften Parks" in Belgrad, Serbien. Das Projekt wird vom "Balkan Fund
for Local Initiatives" unterstützt.
Erste Archi Brigade
"Erster Architektur-Aufstand", Diashow/Dvd, 3', 2009
"Wir sind die erste Archi Brigade, eine spontan versammelte,
informelle Gruppe von StudentInnen der Architektur und anderen, die
dieselben Ideen im Hinblick auf schon existierende und noch zu
planende architektonische und urbane Arbeiten in unserer Stadt Skopje
teilen. Wir haben uns mit dem Wunsch zusammengeschlossen, eine
proaktive Rolle in der Gestaltung der architektonischen Realität von
heute einzunehmen."
Skopje versinkt schnell und endgültig in Kitsch, und zwar in einem
vorher unbekannten Ausmaß mit bis jetzt unabsehbaren Folgen. Der
öffentliche Raum in dieser Stadt ist Gegenstand von Plänen und
Projekten von Politiker-Wirtschaftlern und einigen ihrer Freunde.
Unabhängige Ansichten, die von anderen Experten geäußert werden,
werden ignoriert. Anstatt öffentlicher und professioneller
Diskussionen über die Entwicklung der Stadt gibt es insgeheim
ausgehandelte Wettbewerbe und Pläne. Daher behauptet die Gruppe, "es
sei an der Zeit, damit aufzuhören, nur in Internetforen Kritik zu
äußern; es ist an der Zeit, unsere bequemen TV-Sessel zu verlassen und
der Initiative beizutreten: dem ERSTEN ARCHITEKTUR-AUFSTAND, der von
uns, den StudentInnen der Fakultät für Architektur, zu unserem eigenen
Besten und zum Wohl von Skopje ins Leben gerufen wurde."
Die Erste Archi Brigade wurde von einer Gruppe von StudentInnen in der
Stadt Skopje im Frühling 2009 initiiert. Ihr erster Protest gegen die
offensichtliche "Regression im Bereich der Architektur", verkörpert im
Bau der neu zu errichtenden orthodoxen Kirche auf dem Hauptplatz der
Stadt, wurde von Gegendemonstranten attackiert und war umfassend in
den Medien präsent.
Bürgerinitiative für Muzil
"Muzil: Erste öffentliche Diskussion" und "Muzil: Der erste Besuch",
Video, 4' 45'' und 4' 21'', Zeitungen, Karten, 2009
Muzil - eine Halbinsel im südlichen Teil der Bucht von Pula in
Kroatien - diente fast 200 Jahre fast ausschließlich militärischen
Zwecken, bis sie vor Kurzem demilitarisiert wurde. Wenngleich ihre
Größe einem Viertel der Stadt entspricht, scheint Muzil für die
EinwohnerInnen von Pula nie existiert zu haben. Jetzt, wo es die
Gelegenheit gibt, die Insel doch noch kennenzulernen und sie zu
benutzen, haben örtliche Behörden den Zugang zum Gebiet verboten. Mit
den Argument, sie wollten Diebstahl und Vandalismus verhindern,
verbieten sie allen BürgerInnen von Pula den Zutritt zur Insel. "Wie
andere BürgerInnen auch sind wir ganz sicher keine Diebe oder
Vandalen! Wir möchten Muzil gerne kennenlernen und sie in das Erbe der
Stadt integrieren, zu dem sie gehört," verkündet die Bürgerinitiative
für Muzil.
Die Demilitarisierung von Muzil hat die Möglichkeit einer neuen
Entwicklung von Pula eröffnet. Was würden sich die BürgerInnen der
Stadt wünschen, dass dort geschieht? Am schlimmsten wäre das Szenario,
in dem die politischen Handlungsträger es ablehnen, sich in einen
Dialog mit den BürgerInnen einzulassen. Könnte Muzil, der einzige
Flecken, von dem aus die gesamte Stadt und ihre Umgebung zu sehen ist,
zu einem Symbol des neuen Pula werden? "Wir möchten Muzil gern
benutzen, um die Halbinsel kennen zu lernen, sie zu lieben und
schließlich ihre Zukunft für unsere eigene Gesundheit und jene der
kommenden Generationen zu planen. Wir haben die historische Chance,
jetzt zusammen zu entscheiden, welche Art von Leben wir in Pula
wollen!" Diese beiden kurzen Videos dokumentieren den ersten
öffentlichen Auftritt der Bürgerinitiative für Muzil (23. Januar 2009)
und den ersten organisierten Besuch im Gebiet von Muzil (8. März
2009). Video-Produzent: Videofarma, Pula.
Die Bürgerinititave für Muzil ist ein Netz von Einzelpersonen, das
sich mit dem Ziel gebildet hat, das ehemalige Militärgebiet Muzil
(Pula, Kroatien) zu entdecken. Die Initiative setzt sich für die
öffentliche Nutzung der Halbinsel ein und diskutiert ihre Zukunft; sie
besteht nur aus Einzelpersonen - keine Gruppen, Vereinigungen,
Institutionen oder politische Parteien.
Der Stadt ihr Recht (Pravo na grad)
Diashow/Dvd, Publikationen, 2009
Die Initiative "Der Stadt ihr Recht" nimmt Themen und Fälle wenig
nachhaltiger Stadtentwicklung, Privatisierung öffentlichen Raums,
Korruption des Managements öffentlich räumlicher Ressourcen und den
Ausschluss der BürgerInnen vom Planungs-und Entscheidungsprozess der
Stadt Zagreb zum Anlass. "Abhängig von unseren materiellen Fähigkeiten
und dem nur begrenzten Einfluss der BürgerInnen können wir das Thema
in der Öffentlichkeit bekannt machen, wir können Veränderungen der
Gesetze, Regulationen und Pläne fordern, juristische Instrumente und
Verfahren einsetzen, die BürgerInnen zur Verfügung stehen, und diese
zu Aktionen bewegen - aber wir können nicht auf alle Notlagen eine
Antwort finden, und wir können die staatliche Regierung auch nicht
ersetzen."
"Wenn Sie also in der Stadt Zagreb offene Probleme entdecken, die mit
dem Bauwesen, dem Verkehr oder ökologischen Fragestellungen zu tun
haben - oder wenn Sie mit einer Einschränkung der Lebensqualität in
Ihrer direkten Umgebung konfrontiert sind, denken Sie über
Möglichkeiten nach, allein oder zusammen mit Ihren NachbarInnen die
ersten Schritte zu unternehmen." Diese Präsentation - erstellt
zusammen mit Dubravka Sekulic - zeigt einige der Werkzeuge, die im
Rahmen von Aktionen in den letzten Jahren zum Einsatz gekommen sind.
Der Stadt ihr Recht (Pravo na grad) ist eine Initiative und Kampagne,
die sich auf die Entwicklung des Stadtraums von Zagreb in Kroatien
konzentriert. Sie begann als Zusammenarbeit bürgerlich
gesellschaftlicher Organisationen aus den Bereichen der Jugend und der
unabhängigen Kultur. Alle Aktivitäten werden in Partnerschaft mit der
"Grünen Aktion" (Zelena akcija) durchgeführt.
Mit freundlicher Unterstützung von:
BM:UKK
ERSTE Foundation
Stadt Wien - Kulturabteilung MA 7
Die "Cities Log"- Forschungsarbeiten wurden vom Schweizer
Kulturprogramm der westlichen Balkanländer als Teil des Projekts
"Individuelle Utopien damals und jetzt - Diskontinuität des
Generationendialogs oder was haben wir gemeinsam?" und von der "The
Netherlands Foundation for Visual Arts, Design and Architecture"
unterstützt.
Parallel zur Ausstellung wird vom 17 - 20 November an der Technischen
Universität Wien im Kontext der "Kunst als Architekturpraxis" ein
Workshop stattfinden.
° Über uns:
Geöffnet nach Vereinbarung - Eintritt frei
Open Space
Zentrum für Kunstprojekte
Lassingleithnerplatz 2
A - 1020 Wien
(+43) 699 115 286 32
Für mehr Information: office@openspace-zkp.org
http://www.openspace-zkp.org
Open Space - Zentrum für Kunstprojekte will einen Ort grundlegender,
zeitgenössischer Kunstpraxis schaffen, der sich als Beitrag zu einer
neuartigen und ständig weiterentwickelten Modellstrategie für
grenzüberschreitende, interregionale Projekte begreift.
° Über Technische Universität Wien
Institut für Kunst und Gestaltung
Seminarraum 2, Mezzanin
Karlsgasse 11, 1. Stock
A-1040 Wien
http://www.visuelle-kultur.net

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